Mahagoni Schränke – antike Möbel mit modernen Möbeln kombinieren?
Mahagoni ist nicht nur schön und edel anzuschauen, es ist auch zeitlos in der Kombiantion mit Möbeln oder Accessoires. Diese Aussage gilt auch wenn der Zeitgeschmack natürlich veränderlich ist auch in Bezug auf moderne Möbel. Es bewegt sich sogar recht viel, wenn man die Jahrhunderte der Möbel- und Stilgeschichte an sich vorbei passieren lässt. Doch in der Frage der Qualität der zu verarbeitenden Materialien sind die Maßstäbe unverändert hoch geblieben.
Mahagoni – das wertvolle, widerstandsfähige Holz
Mahagonischränke dienten fast überwiegend zur Aufbewahrung von Büchern und Kleidung. Ihr Holz musste beste Eigenschaften haben. Sie waren immer ein edler Blickfang, den sich nicht jeder leisten konnte. Mahagoni hat eine lange Wuchszeit, und das drückte sich natürlich im Materialpreis aus. Der amerikanische, also der echte, Mahagoni weist große Widerstandsfähigkeit gegenüber biotischen Faktoren auf. Er ist sehr hart, resistent gegen Pilz- und Insektenbefall, und zählte, wie Teakholz und Eiche, zu den bevorzugten Hölzern. Schränke aus Mahagoni, die einer früheren Epoche entstammen, sind, wegen ihrer hervorragenden Holzqualität, meistens sehr gut erhalten. Grau-braunes Splintholz und die rötlich-braune bis hellbraune Färbung des Kernholzes sind typische Merkmale, durch die sich diese Holzart zu erkennen gibt.
Mahagoni Schränke die besonderen Möbelantiquitäten
Die Kombination von modernem und antikem Design war immer sehr gefragt. Dabei wird die Funktionalität meist dem zeitgemäßen Mobiliar zugesprochen; der schmückende und romantische Einschlag wird von den Möbelantiquitäten ergänzt. Gern wird ein separater Raum im Stil einer bestimmten Epoche eingerichtet, in dem sich der Sammler in jene Zeit versetzt fühlt. Die Einbeziehung antiker Möbel in die Innenarchitektur ist gleichfalls ein Zeichen großer Wertschätzung gegenüber der Handwerkskunst vergangener Zeiten. Sogar ein modernes Design bekommt durch die Verarbeitung von Mahagoni eine ganz besondere Exklusivität.